Na, wer kennt das nicht? Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit, und schon liegt das Smartphone mit gesplittertem Display auf dem Pflaster vor der Galerie Roter Turm. Oder der Akku macht schon mittags schlapp, obwohl der Tag gerade erst richtig losgeht. Solche Momente kennen wir hier im Mobilfunkshop Chemnitz nur zu gut. Fast täglich sehen wir Geräte, die einen kleinen – oder auch größeren – Unfall hatten.
Und klar, eine Reparatur ist oft teurer, als man es sich wünscht. Aber die gute Nachricht ist: Viele dieser Schäden lassen sich mit ein paar einfachen Tricks und etwas Vorsicht ganz easy vermeiden. Das spart nicht nur Geld, sondern auch Nerven. Lass uns mal schauen, was wir hier in Chemnitz am häufigsten reparieren und wie du das bei deinem Gerät verhindern kannst.
Die Klassiker: Was wir am häufigsten sehen
Im Grunde gibt es drei Top-Kandidaten, wenn es um Reparaturen geht. Das ist fast überall so, aber bei uns im Herzen von Chemnitz, wo das Leben eben pulsiert, sehen wir die auch immer wieder.
1. Das Display: Der gläserne Albtraum.
Ein gesplittertes Display ist der absolute Spitzenreiter. Sei es der Sturz aus Hosentaschenhöhe beim Aussteigen aus der Bahn am Karl-Marx-Monument oder das Abrutschen vom Tisch beim Kaffee im Zentrum. Manchmal reicht schon ein kleiner Riss, und dann ist das Touchscreen-Erlebnis hinüber. Eine Stammkundin aus Kaßberg kam letztens mit einem Display, das aussah, als hätte es einen Boxkampf verloren. Sie meinte, es wäre ihr beim Joggen im Stadthallenpark aus der Hand geglitten. Passiert einfach. Ein neues Display ist immer eine der teuersten Reparaturen, weil oft die komplette Displayeinheit getauscht werden muss.
2. Der Akku: Der müde Dauerläufer.
Klar, Akkus sind Verschleißteile. Irgendwann ist einfach die beste Zeit vorbei. Aber oft sehen wir auch Akkus, die viel zu schnell schlappmachen, weil sie falsch behandelt wurden. Ständiges Laden über Nacht, das Handy dauernd am Kabel, auch wenn es schon voll ist, oder das Gerät extremer Hitze oder Kälte aussetzen – das alles nagt an der Lebensdauer. Ein Kunde aus Hilbersdorf kam letztens zu uns, weil sein Handy nur noch mit Powerbank nutzbar war. "Das ist doch erst zwei Jahre alt\